Battlefield 3 Premium sei laut Battlefieldo bestätigt. Fünf (!) DLCs seien im kostenpflichtigen Online-Dienst inklusive. Die Fanseite battlefieldo.com behauptet, dass der kostenpflichtige Battlefield 3-Premium-Service nun definitiv bestätigt sei. So soll Electronic Arts im Rahmen der E3-Pressekonferenz am 4. Juni 2012 mit der Enthüllung und ersten Details an die Öffentlichkeit treten. Als Ursprung der mutmaßlichen Fakten nennt Battlefieldo lediglich "mehrere Quellen". Solange EA also nichts offiziell bekannt gibt, sind die folgenden Infos mit Vorsicht zu genießen. Laut dem Bericht der besagten Fanseite seien für eine bislang unbekannte Gebühr alle fünf (!) kommenden DLCs für den aktuellen DICE-Shooter inklusive.
Diese Informationen von battlefieldo.com hinterlassen im Moment Fragezeichen, da bislang eigentlich nur drei DLCs (Close Quarters, Armored Kill und End Game) für Juni, den Herbst und den Winter angekündigt sind. Laut eurogamer.net handele es sich bei den zwei weiteren Battlefield 3-DLCs zum einen um einen "Bonus-Inhalt", der im August kommen soll, und zum anderen um eine fünfte – finale – Erweiterung, die im März 2013 erscheinen werde. Der Battlefield 3-Premium-Service beinhaltet nach bisherigen Meldungen neben den Inklusiv-DLCs zudem besondere Waffen, schwarze Dog-Tags und spezielle Skins. Wir halten euch weiter auf dem Laufenden.
Quelle : PC Games News
EA hat gestern neue Zahlen veröffentlicht, die den Shooter Battlefield 3 betreffen.
Laut deren Aussagen, nehmen noch ca. 6,3 Millionen Spieler an den Multiplayerschlachten teil.
Seit dem Release vor einem halben Jahr sollen mehr als 12 Millionen Spiele verkauft wurden sein, an die Händler wurden bis jetzt 15 Mio. ausgeliefert.
Im Finanzbericht wird angegeben, dass über DLC's bisher 61. Mio Dollar eingenommen wurden, bis ende 2012 wird damit gerechnet das sich die Einahmen auf ca. 158 Mio. USD erhöhen.
Auserdem wird genannt, das im Mai sowie Juni DLC's erscheinen sollen. Seitens EA oder Dice gibt es aber noch keine Äußerung ob ein weiteres DLC geplant ist oder vorgezogen wird.
Ein Fehler im Finanzbericht kann normalerweise aber ausgeschlossen werden, da solche Berichte vor der Veröffentlichung mehrere Kontrollen durchlaufen müssen.
Bleibt also abzuwarten was auf die BF3 Community überraschendes zukommt.
Quelle:
Scene Gamers

Aufgrund der engen Karten im Close Quarters-DLC für Battlefield 3 wählen die meisten Spieler wohl die Assault-Klasse. Die Battlefield 3-Map Operation Metro, eine Infanterie-Karte in den extrem engen Tunneln des Pariser Nahverkehrs, ist laut DICE bis dato eine der meistgespielten Karten überhaupt und ein Paradies für Nahkämpfer. Wer hier seine Shotgun auspackt, macht sich schnell zum Liebling der Mitspieler und Hassobjekt der Gegner, denn mit Explosiv-Munition trifft man immer irgendetwas. Den großen Erfolg dieser Karte will DICE nun replizieren, indem man euch ein Addon voller ähnlicher Karten an die Hand gibt: In Close Quarters bekommt ihr vier neue Maps, auf denen es eng zugehen wird und auf denen ihr lediglich zu Fuß unterwegs seid. Außerdem gibt es zehn neue Waffen (darunter die SPAS-12 und Steyr AUG), neue Erfolge und Aufträge und sogar einen neuen Spielmodus: Conquest Domination.

Echtes Battlefield 3-Feeling kommt im Close Quarters-DLC nicht auf. Dafür sind die Karten deutlich zu klein. Als Entschädigung gibt es hier die volle Dröhnung Zerstörung. Der Spielmodus ist der charakteristischen Kartenenge geschuldet und soll das Gameplay darauf beschleunigen. Deshalb gibt es keine Homebase für die Teams, stattdessen spawnt ihr, wie in den Squad-Modi, zufällig auf der Karte und müsst dann Flaggen einnehmen. Patrick Bach, temporärer Studiochef und Producer von Battlefield 3, verrät uns im Interview, dass mit diesem Kniff das ewige im Kreis rennen unterbunden werden soll, dass Bach und seine Kollegen oft beobachten. Anstatt sich eine epische Schlacht zu liefern, laufen Spieler auf nicht komplett gefüllten Servern oft kreisförmig um die Map, um einen Flaggenpunkt nach dem anderen einzunehmen. Die Gegner kommen entsprechend hinterher, sodass es zu skurrilen Situationen kommt, in denen man sich einfach nur gegenseitig die Punkte wegschnappt, ohne wirklich in ein Gefecht verwickelt zu werden.
Weil die Entfernungen in Close Quarters nun viel winziger ausfallen, wird dieser Umstand ausgemerzt. Stattdessen werden sich Teams finden müssen, die nicht nur Flaggen angreifen, sondern auch verteidigen. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist Zerstörung, die ordentlich aufgebohrt wurde. Bei unserem Testspiel splittert, fetzt und explodiert es eigentlich aus fast allen Richtungen. Wer nicht aufpasst, findet vom einen Moment zum nächsten ein riesiges Loch in der Wand neben sich. Als wir selbst an den Controller dürfen, startet eine neue Map: Donya Fortress. Darauf gibt es drei Flaggen, eine davon befindet sich auf einem offenen Balkon, eine andere umringt von einer erhöhten Galerie, von der aus sie gut verteidigt werden kann. Um das Spielfeld auch vertikal zu vertiefen, findet sich die Flagge in der Kartenmitte in einem Keller, zu dem es nur zwei Zugänge gibt – Verteidiger haben es hier ganz gut.
Wie wir schon beim ersten Anspieltermin festgestellt haben, fällt das Gameplay ungleich hektischer und viel chaotischer aus als im Hauptspiel. Weil die großen Distanzen fehlen, hört man jeden Schuss, das schafft eine dichte Atmosphäre, die einen zu raschen Handlungen und Entscheidungen zwingt. Das gefällt uns zwar, wirkt im Hinterkopf aber immer wie ein weiterer Angriff auf Call of Duty, mit dem man beim Klassenfeind Infanterie-Ballerfreunde abwerben will. Dass auf Fahrzeuge, eines der Kernelemente von Battlefield, komplett verzichtet wird, ist traurig. Aber dafür gibt es ja den DLC Armored Kill, dessen Fokus auf Vehikel-Schlachten liegen soll.
Einen weiteren Nachteil machen wir beim Testspiel auf Donya Fortress schnell aus. Weil alle Waffen freigeschaltet sind, packen fast alle Spieler Schrotgewehre ein, nicht wenige nutzen sogar die als "Kiddiemunition" verschrienen Explosivgeschosse. Der Klassenmix kommt so total ins Stocken. Sniper sieht man aufgrund der engen Räumlichkeiten nur selten und oft ohne entsprechendes Gewehr – Zoom stört bei den kleinen Maps. Engineers braucht man auch nur, wenn man mit Raketen herumschießen will, was bei vielen Zockern ebenfalls verpönt ist. Der Fokus liegt deutlich bei Assault-Soldaten, weil diese Medipacks (oder eben Granatwerfer) dabei haben. Selbst Supporter finden sich nicht oft ein. Die viel kürzeren Lebenszeiten als im Hauptspiel machen sich nämlich auch am Nachladeverhalten der Mitspieler bemerkbar. Bevor sie aufmunitioniert werden müssten, sind die meisten eh tot.
Quelle : PC Games online
Malukah dürfte vielen durch ihre Interpretation der Songs aus Skyrim bekannt sein. Nun hat sie einen Tribute-Song an Mass Effect geschrieben.
Mit dem ultimativen Abkürzungs-Paket könnt ihr Inhalte wie Waffen, Fahrzeuge und Verbesserungen in Battlefield 3 für echtes Geld freischalten.
Diese Strategie ist nichts neues bei EA. Bereits bei verschiedenen Sportspielen wie zum Beispiel Fight Night Champion konntet ihr euch Erfahrungspunkte oder Eigenschaften für bares Geld kaufen. Dadurch spart ihr euch natürlich Zeit, sie erst freizuspielen.
Jetzt gibt es das ganze auch für Battlefield 3. Mit dem ultimativen Abkürzungs-Paket könnt ihr euch für alle Klassen, Fahrzeuge, Waffen und Verbesserungen einfach freischalten. Für den PC kostet das Ganze schlappe 30 Euro. PS3-Spieler dürfen 39,99 Euro blechen und auf dem Xbox 360 Marktplatz kostet die ultimative Abkürzung 3200 MS-Punkte.
Wenn euch das zu teuer ist, könnt ihr auf die kleineren Pakete zurückgreifen, die speziell auf einzelne Klassen oder Fahrzeuge zugeschnitten sind.
Im neuesten Podcast "Don't Revive Me Bro" von Senior Gameplay Designer Alan Kertz wurden einige neue Dinge über die Enwicklungsstand des Battlerecorder bekannt.
Nach der Aussage von Alen Kertz gibt es keinen Entwickler bei Dice, der den Recorder nicht in BF3 haben möchte, dass es aber Schwierigkeiten bei der technischen Umsetzung gebe. Dice nutze zwar dieses Tool um aktuelle Gameplaytrailer zu erstellen, aber für eine Veröffentlichung für die breite Masse wäre das Tool noch zu unausgereift.
Man tut zwar alles um eine Fertigstellung in Zukunft voranzutreiben, dazu wird aber viel Zeit und Ressorcen gebraucht, die zur Zeit an andere Stelle benötigt werden. Die Entwicklung der 3 geplanten DLC's und künftige Patches stehen im Vordergrund.
Quelle:
Scene Gamers
Global Community Manager für Battlefield Daniel Matros "zh1nt0" hat heute über Twitter bekannt gegeben, das morgen der neue Client Patch für den PC veröffentlicht wird.
Battlelog ist dafür zwischen 9 und 11:30 Uhr offline.
Änderungslieste findet ihr hier: Liste
EA/Dice hat aber bis jetzt noch nicht offiziell bekannt gegeben, was wirklich geändert wird.
Zudem ist eine Liste von geheimen Änderungen aufgetaucht, auch diese wollen wir euch nicht vorenhalten:
Wie aber schon bemerkt wurde, gibt es keine offizielle Bestätigungen von EA/Dice.
Geheime Liste:
Allgemeine Änderungen:
Sonstige Änderungen:
Quelle:
Scene Gamers
BF-News F7C
Heute wurde das neueste Origin Update veröffentlicht und bei einigen Spielern treten seitdem diverse Probleme auf, wie zum Beispiel das Origin nicht startet oder es die Einrichtung des Upades verweigert, was im Endeffekt das Spielen ummöglich macht.
Im Inet kursieren zurzeit diverse Lösungsvorschläge für dieses Problem:
Im Origin-Ordner befindet sich unter Umständen eine Datei namens "OriginTMP.exe". Führt man diese aus, soll Sie sich automatisch löschen und das Programm sollte anschließend wieder funktionieren. Alternativ soll eine direkte Umbenennung der Datei geholfen haben. Ein weiterer möglicher Vorschlag, wenn keine "OriginTMP.exe" vorhanden ist (ohne Gewähr): Origin befindet sich bei entsprechenden Voraussetzungen nicht nur beispielsweise im Ordner " \Program Files (x86)\Origin", sondern auch unter "ProgrammData\Origin". Auch hier befindet sich eine "origin.exe". Einem Bericht im Battlelog nach soll die Ausführung der zweiten "exe"-Datei vereinzelt geholfen haben.
Falls es neue Lösungen gibt, infomieren wir euch sofort.
Quelle:
PC Games
Dice bestätigte vor kurzen das der neue Battlefield 3 Client-Patch am 27. März veröffentlicht werden soll. Anscheinend rückt Dice von diesem Datum ab für den PC und die XBox 360 ab, da anscheinend Probleme aufgetreten sind. Über Twitter sprach Gameplay Designer Gustav Halling kurz über den Patch und verriet dabei das bei den letzten Test's noch ein Bug gefunden wurde, der es erforderlich macht, die Veröffentlichung des Patches zu verschrieben.
Der Eintrag bei Twitter wurde aber wenig später gelöscht, so ist letzendlich nicht wirklich bekannt, was der wahre Grund zu dieser Verzögerung ist.
Quelle:
Scene Gamers
Lead Designer Niklas Fegraus, verantwortlich für BF3 Close Quartes, hat im InsideDICE Blog neue Details über den HD-Destruction und über einen neuen Spielmodi verraten.
Demnach fließen nach seiner Aussage einige Eindrücke aus Counterstrike in den neuen DLC ein, da die neuen Mehrspielerkarten erheblich verkleinert werden. Dennoch soll es sich wie Battlefield anfühlen, man möchte nur das Kampfgeschehen auch auf kleinsten Raum ermöglichen.
Über die neue HD-Destruction wird aussgesagt, das der Spieler so gut wie alles in Schutt und Asche legen kann, dazu wurde auch ein kleines Video bei Youtube veröffentlich, wo ihr im Zeitraffer euch ein Gefecht ansehen könnt.
Zu dem neuen Spielmodi wird soviel verraten, der aus Mischung des Spawnsystem des Team-Deatchmatch Modus und dem Conquest Modus ist. Genannt wird der neue Spielmodi "Conquest Domination". Zentraler Scherpunkt soll die Verteidigung der Flaggen sein und die Verteilung der taktischen Möglichkeiten auf verschiedene Ebenen.
Quelle:
Scene Gamers